Autor: Özge Kahraman
Freie Zeit für FreiDay-Projekte
Am 9.3. haben die Schüler*innen der 7. und 8. Klassen unserer Schule im Rahmen des zweiten FreiDay-Projekttages wieder zahlreiche selbstgeplante Projekte rund um die 17 Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen umgesetzt. Nachmittags präsentierten sie diese den Gästen in der Aula – unter anderem waren unser Bürgermeister Herr Kibbert, viele Eltern und auch jüngere Schüler*innen der Humboldtschule eingeladen. Die Schülerinnen Lia und Lina führten durch das Programm, während die Bühnentechnik von den Schülern Justus, Phil und Lennart betreut wurde.
Der FreiDay-Projekttag war ein voller Erfolg und wird in diesem Halbjahr noch ein weiteres Mal stattfinden: am Donnerstag, den 25.06.26. Wir danken allen Institutionen, Mitwirkenden sowie allen Spender*innen, dass sie unsere Schüler*innen bei ihren Projektideen unterstützt haben!





Schattentheater
Am Di, den 17.2. war wieder einmal das Theater der Dämmerung um Friedrich Raad in unserer Aula zu Gast und verzauberte diesmal die 5. und 6. Klassen in einer jeweils separaten Vorstellung mit dem Schattenspiel „Der kleine Prinz“. Das Ensemble schaffte es, den Schülerinnen und Schülern die zum Teil im Deutschunterricht vorbereitete Geschichte mit einer liebevoll gestalteten Kulisse und schauspielerischem Einsatz nahezubringen.



Azubi-Speed-Dating
Am 10.02.2026 nahmen interessierte Schülerinnen und Schüler des 10. Jahrgangs im Rahmen der Berufsorientierung am Azubi-Speed-Dating in der Phänomenta Lüdenscheid teil.
In einer besonderen Atmosphäre hatten die Jugendlichen die Gelegenheit, direkt mit regionalen Ausbildungsbetrieben ins Gespräch zu kommen und sich umfassend über unterschiedliche Ausbildungsberufe zu informieren. Das Azubi-Speed-Dating ermöglichte kurze, strukturierte Gesprächsrunden mit Ausbilderinnen, Ausbildern sowie aktuellen Auszubildenden. Dabei konnten Fragen zu Ausbildungsinhalten, Voraussetzungen, Bewerbungsverfahren und Zukunftsperspektiven gestellt werden.
Diese direkte und persönliche Form des Austauschs bot den Schülerinnen und Schülern realistische Einblicke in den Berufsalltag und unterstützte sie dabei, eigene Interessen und Stärken besser einzuschätzen. Viele Teilnehmende nutzten die Chance, erste Kontakte zu knüpfen, Informationsmaterial zu sammeln oder konkrete Perspektiven für Praktika und Ausbildungsplätze zu entwickeln.

Book-Tok
Autorenlesung zum Holocaust-Gedenktag
Der Holocaust-Gedenktag ist seit sechs Jahren fester Bestandteil des Schullebens an der HBS. In diesem Jahr war erstmals der Halveraner Lehrer und Buchautor Markus J. Beyer zu Gast.
Er las in der Aula jeweils für die Jahrgänge 9 und 10 aus seinem Buch „Und am Himmel kein Zeichen. Ein Gleichnis für Mutige.“
Dieses erzählt sehr anschaulich von der Zeit und den Verbrechen des Nationalsozialismus.
Die Aula wurde für diesen Tag mit Alltagsgegenständen der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts, sowie mit Zeugnissen der Halveraner Opfer des Nationalsozialismus in Bild und Wort gestaltet.




Neu ausgebildete Schulsanis des 9. Und 10. Jahrgangs
Nach dem erfolgreichen Ausbildungswochenende (17.01.26 & 18.01.26) haben die SchülerInnen Emily, Norah, Jolina, Philip, Levin, Joel und Michael ihre Schulsanitätsausbildung beim Jugendrotkreuz abgeschlossen. Ab sofort unterstützen sie unser Schulsani-Team, welches über 20 ausgebildete Schulsanis umfasst, in der täglichen Arbeit.

Lesung
Die Lerninsel BookTok hat mit der Organisation #lassmallesen eine Lesung mit dem Autor Martin Schäuble organisiert und durchgeführt. Neben dem Bühnenbild gestalteten die Schülerinnen und Schüler zum Beispiel auch ein Quiz, eine Vorstellungsrunde sowie ein Interview mit dem Autor.
Das sensible Thema sexuelle Gewalt, im Kontext des Fußballs, wurde vom Publikum mit großem Respekt aufgenommen. Die Humboldtschule hat sich sehr darüber gefreut, Martin Schäuble persönlich kennenlernen zu dürfen.
Lasst uns alle nicht schweigen.




„Mazel Tov“ zum zweiten Mal an der Humboldtschule
„Bevor ich ein Urteil fälle, sollte ich mir erstmal die ganze Geschichte und alle Seiten anhören.“
Dieses Zitat eines Humboldtschülers auf die Frage, was jede und jeder einzelne gegen Hass und Diskriminierung tun könne, beschloss den Workshop „Mazel Tov“.
Bereits zum zweiten Mal gastierten Nina Coenen und Sami Alkomi vom Berliner Verein „Demokratielotsen“ an der HBS und führten das sehr schülerorientierte und -aktivierende Projekt im 8. Jahrgang durch.
Jeweils 90 Minuten beschäftigten die Schülerinnen und Schüler sich mit Antisemitismus, aktuellem jüdischen (Alltags-)Leben in Deutschland sowie der politischen Historie und Situation in Nahost. Im Quizformat wetteiferten die Lernenden um Gewinne wie koschere Süßigkeiten, jüdische Alltagsgegenstände oder das Grundgesetz im Taschenformat.



Vorlesewettbewerb 2025: Levin siegt knapp
Beim Vorlesewettbewerb 2025 setzte sich Levin aus der 6b knapp gegen Sophie (6a) und Adrian ( 6c) durch. Er las aus dem Buch „Mexify – Das Hotel im Nirgendwo“ vor überzeugte die Jury, bestehend aus Herr Klausing, Herr Oberzig und Mara, aus der Booktok-Lerininsel. Sie hatte selber damals am Vorlesewettbewerb für ihre Klasse teilgenommen.
Der Fremdtext des Wettbewerbs war dieses Jahr „Rico, Oskar und das Mistverständnis“, aus dem alle Teilnehmer*innen ebenfalls vorlesen mussten. Moderiert wurde die Veranstaltung von zwei Mädchen aus der Booktok-Lerninsel.
Die Humboldtschule freut sich auf nächstes Jahr.





