Regelungen für die Schulöffnung ab dem 17.05.

Ab dem kommenden Montag gelten folgende Regeln für den Wechselunterricht

  • Der Unterricht des 10. Jahrgangs wird in gewohnter Form weitergeführt.
  • Am 19., 20. und 27.05. finden die Zentralen Prüfungen für die Schüler*innen des 10. Jahrgangs statt. Da für die Durchführung der Prüfungen ein erhöhter Personal- und Raumbedarf besteht, sind wir gezwungen an den Tagen Jahrgänge zu Hause zu lassen.
    Am 19.05. bleiben die Jahrgänge 5 und 6 zu Hause.
    Am 20.05. bleiben die Jahrgänge 7 und 8 zu Hause.
    Am 27.05. bleibt der 9. Jahrgang zu Hause.
  • Die Klassen der Jahrgänge 5 – 9 werden geteilt.
    Im 5. Jahrgang werden die Klassen nach der Zugehörigkeit zu dem Kurs „Soziales Lernen“ bzw. „Informationstechnische Grundlagen“ geteilt.
    in den Jahrgängen 6,7 und 9 werden die Klassen nach der AT- und AH-Zugehörigkeit geteilt.
    Im 8. Jahrgang ergibt sich die Aufteilung durch die Einteilung für die Potenzialanalyse.
    Die Klassenleitung teilen diese Regelungen ihren Schüler*innen und den Eltern mit.
  • Der Wechsel der Gruppen zwischen Präsenz- und Distanzunterricht findet im Wochenrhythmus statt. Die Klassenleitung teilen den Schüler*innen und Eltern mit, wer wann in der Schule zu sein hat. Wir beginnen mit den A-Gruppen.
  • Der Unterricht wird als Hybridunterricht erteilt. Das bedeutet, dass ein Teil der Klasse in der Schule und der andere Teil zu Hause ist, aber inhaltlich dasselbe machen.
    Alle Klassen sind mit einer Konferenzkamera ausgestattet, die die Übertragung des Unterrichts ermöglicht. Die Ausnahmen bilden hier das Fächer Sport, Hauswirtschaft und Technik, die ausschließlich im Präsenzunterricht erteilt werden.
  • Eine Außendifferenzierung findet nur im 10. Jahrgang statt.
  • Weil wir keine Außendifferenzierung durchführen dürfen, wird der WP-Unterricht, der Kunst-/Musikunterricht in Jg. 7 und die Lerninsel in den Jg. 8 und 9 ausschließlich über Aufgaben, die individuell bearbeitet werden müssen, erteilt. Videokonferenzen finden nicht statt.
  • Der Nachmittagsunterricht für die Jahrgänge 5 -9 findet in dieser Zeit nicht statt. Deswegen sind Hausaufgaben in allen Fächern möglich.
  • Der Trainingsraum und das Lernbüro bleiben geschlossen.
  • Die Förderschüler*innen Lernen des 9. Jahrgangs nehmen nicht am Präsenzunterricht ihrer Klassen teil, sondern werden durch die Sonderpädagogik unterrichtet oder nehmen am Distanzunterricht teil. Einzelregelungen wird durch die Sonderpädagogik kommuniziert.
  • Die Schüler*innen des DaZ-Unterrichts bilden eine eigene Lerngruppe.

Über die den Unterricht betreffenden Regelungen hinaus haben wir folgende Vereinbarungen getroffen:

  • Die Betreuung für die Schüler*innen des 5. und 6. Jahrgangs wird fortgesetzt.
    Die Schüler*innen der anderen Jahrgänge, die in den letzten Wochen in der Schule betreut wurden, nehmen ausschließlich am Präsenzunterricht teil. Das Gebäude wird von Schüler*innen ausschließlich über den Schulhof betreten und über den Haupteingang wieder verlassen.
  • Auf dem gesamten Gelände ist zu jeder Zeit eine medizinische Maske zu tragen.
  • Die Hygiene- und Abstandsregeln sind unbedingt zu beachten.
  • In den Klassen ist eine feste Sitzordnung, die von den Schüler*innen eingehalten werden müssen.
  • Essen und Trinken ist während der Pause nur außerhalb des Gebäudes im Stehen oder Sitzen erlaubt.
  • Während der Pausen müssen alle Schüler*innen das Gebäude verlassen. Entsprechend der Witterungslage ist angemessene Schutzkleidung mitzuführen. „Regenpausen“ finden nicht statt.
  • Sollten Schüler*innen gegen die Sonderregelungen verstoßen, werden sie für den restlichen Schultag suspendiert.
  • Die Einverständniserklärung zur neuen „Nutzungsordnung für das digitale Arbeiten“ ist der Klassenleitung abzugeben. Durch die Öffnung des W-Lans für Schüler*innen muss dieser Vorgang zügig abgewickelt werden.
  • Eigene digitale Endgeräte/Leihgeräte sind nach Möglichkeit mit in die Schule zu bringen. Dabei ist es wichtig, dass eigene Kopfhörer mitgebracht werden.

Selbsttests für Schüler*innen

Jede Schüler*in, die im Präsenzunterricht ist, muss zweimal wöchentlich an den Corona-Selbsttest teilnehmen. Die Selbsttests werden jeweils dienstags und donnerstags durchgeführt. Alternativ zu den Selbsttests können Schüler*innen an den Testtagen das Ergebnis eines Schnelltest vorlegen, das nicht älter als 48 Stunden sein darf.

  • Die Schüler*innen führen den Test selbst durch. Der Test wird von einer Lehrkraft beaufsichtigt. Als Erklärung steht ein Video zur Verfügung.
  • Jede Schüler*in nimmt an der Testung teil. Sollte sich jemand weigern teilzunehmen, wird die Person vom Präsenzunterricht ausgeschlossen. Die Weigerung muss schriftlich durch die Eltern erklärt werden.
  • Sollte ein Test positiv ausfallen, wird die Schüler*in isoliert, die Eltern benachrichtigt und es muss ein PCR-Test durch die Eltern veranlasst werden. Es erfolgt eine Meldung ans Gesundheitsamt. Erst nach Vorliegen eines negativen Testergebnisses darf die Schüler*in wieder am Präsenzunterricht teilnehmen.
  • Alle anderen Schüler*innen nehmen weiter am Unterricht teil.

„Wir wollen Gerechtigkeit“

Unsere Schülerinnen und Schüler fordern Gerechtigkeit

Sehr geehrte Frau Gebauer,

wir, der Abschlussjahrgang der Humboldtschule in Halver, appelliert an Sie.
Wir und auch andere Abschlussjahrgänge des 10. Schuljahres haben einen extremen Nachteil aufgrund der Pandemie. Wir sind empört darüber, dass wir im Mai nun doch eine Zentrale Abschlussprüfung schreiben sollen, obwohl wir extrem abgespeckten Unterricht erfahren haben.

Es wäre für uns Schülerinnen und Schüler eine große Hilfe, wenn unsere Lehrerinnen und Lehrer in diesem Jahr die Abschlussprüfung stellen würden.
Es ist faktisch nicht möglich, eine Prüfung über etwas zu schreiben, über dessen Inhalt wir nicht unterrichtet werden konnten.
Der online-Unterricht war und ist unserer Meinung nach kein Ersatz für den Präsenzunterricht.
Es traten regelmäßig technische Probleme auf. Einige Schülerinnen und Schüler hatten wegen fehlender Ausstattung sogar gar keine Möglichkeit, am digitalen Unterricht teilzunehmen. Es gibt zwar mittlerweile digitale Leihgeräte, diese waren aber erst seit dem 3. März 2021 verfügbar. Zwar konnten Schülerinnen und Schüler ohne Endgerät in der Schule digital am Unterricht teilnehmen, allerdings hatten sie kaum Möglichkeiten, mit ihren Fachlehrerinnen und –lehrern regelmäßig zu sprechen. Selbst nach Wiederaufnahme des Wechselunterrichts finden große Teile des Unterrichts digital statt, da oberste Priorität ist, in festen Lerngruppen zu arbeiten. Somit kann kein Kursunterricht stattfinden, obwohl in einem Großteil unserer Fächer normalerweise äußerlich differenziert wird.
Durch Schwierigkeiten im Distanzunterricht haben sich die Leistungen einiger Schülerinnen und Schüler unverschuldet verschlechtert. Die Abschlussprüfung stellt somit eine große Hoffnung für uns dar, unsere Noten noch zu verbessern und zu einem guten Abschluss zu kommen.
Da die Qualität des Unterrichts sehr nachgelassen hat und trotzdem eine Zentrale Abschlussprüfung von uns verlangt wird, fragen wir uns, in welcher Weise es zu verantworten ist, dass die Abschlussklassen des vergangenen Schuljahres 2019/20, die viel kürzer als wir auf Distanz unterrichtet wurden, eine von den eigenen Lehrerinnen und Lehrern zusammengestellte Prüfung schreiben konnten, während diese Regelung nun nicht angewendet werden soll.

Wir fordern in diesem Punkt Gerechtigkeit.
Wir sind auf uns allein gestellt, und können nach dem mittlerweile dreimonatigen Lockdown – verbunden mit Homeschooling unter schwierigsten Voraussetzungen (Geschwisterkinder, fehlende technische Ausrüstung…) – nicht mehr mit den nun an uns gestellten Anforderungen mithalten.
Sie können nichts für die Pandemie, aber Sie haben die Möglichkeit, uns zu helfen. Deshalb appellieren wir an Sie, unseren Brief ernst zu nehmen und uns zu helfen. Wir fügen diesem Brief einen link bei, damit Sie sehen, wie viele Menschen uns unterstützen.
Deutschland braucht gut gebildete junge Menschen, damit es auch weiterhin ein gerechtes, demokratisches Land mit Meinungsfreiheit bleibt.

Mit freundlichen Grüßen und der Hoffnung auf Rückmeldung
Georgia Tsompani, Alina Mossavie, Nike Linden, Latifa da Rocha Baptista, Kadidiatou Schilinberg, Melissa Targan, Nils Reinhardt, Ogulcan Alkan und Elias Derksen, stellvertretend für den 10. Jahrgang der Humboldtschule Halver

Link für die Petition:

https://www.petitionen.com/zentrale_abschlussprufungen_2021

SIE ERHALTEN EINE BESTÄTIGUNGSMAIL. NUR WENN SIE DIESE BESTÄTIGEN IST IHRE UNTERSCHRIFT GÜLTIG!

Praktikum

Für die Schüler_innen des 9.Jahrgangs, die einen Praktikumsplatz finden, können diesen auch wahrnehmen .Wer keinen Praktikumsplatz hat kommt in den Unterricht! Für den Jahrgang 10 gilt weiterhin die Möglichkeit ein freiwilliges Prakitkum abzusolvieren.

Regelungen für die Schulöffnung ab dem 15.03.2021

In einer Besprechung unter Beteiligung des Lehrerrates, des Schulpflegschaftsvorsitzenden und der Schulleitung wurden nachfolgende Regelung zur Umsetzung der Schulöffnung ab dem 15.03. vereinbart und werden hiermit gültig.

  • Der Unterricht des 10. Jahrgangs wird in der Form weitergeführt, wie er bereits seit dem 22.02. vereinbart ist.
  • Die Klassen der Jahrgänge 5 – 9 werden geteilt.
    Im 5. Jahrgang werden die Klassen nach der Zugehörigkeit zu dem Kurs „Soziales Lernen“ bzw. „Informationstechnische Grundlagen“ geteilt.
    in den Jahrgängen 6,7 und 9 werden die Klassen nach der AT- und AH-Zugehörigkeit geteilt.
    Im 8. Jahrgang ergibt sich die Aufteilung durch die Einteilung für die Potenzialanalyse.
    Die Klassenleitung teilen diese Regelungen ihren Schüler*innen und den Eltern mit.
  • Der Wechsel der Gruppen zwischen Präsenz- und Distanzunterricht findet im Wochenrhythmus statt. Die Klassenleitung teilen den Schüler*innen und Eltern mit, wer wann in der Schule zu sein hat.
  • Der Unterricht wird als Hybridunterricht erteilt. Das bedeutet, dass ein Teil der Klasse in der Schule und der andere Teil zu Hause ist, aber inhaltlich dasselbe machen.
    Alle Klassen sind mit einer Konferenzkamera ausgestattet, die die Übertragung des Unterrichts ermöglicht. Die Ausnahme bildet hier das Fach Sport, der ausschließlich im Präsenzunterricht erteilt wird.
  • Eine Außendifferenzierung findet nicht statt.
  • Weil wir keine Außendifferenzierung durchführen dürfen, wird der WP-Unterricht, der Kunst-/Musikunterricht in Jg. 7 und die Lerninsel in den Jg. 8 und 9 ausschließlich über Aufgaben, die individuell bearbeitet werden müssen, erteilt. Videokonferenzen finden nicht statt.
  • Der Nachmittagsunterricht für die Jahrgänge 5 -9 findet in dieser Zeit nicht statt. Deswegen sind Hausaufgaben in allen Fächern möglich.
  • Der Trainingsraum und das Lernbüro bleiben geschlossen.
  • Die Förderschüler*innen Lernen des 9. Jahrgangs nehmen nicht am Präsenzunterricht ihrer Klassen teil, sondern werden durch die Sonderpädagogik unterrichtet oder nehmen am Distanzunterricht teil. Einzelregelungen wird durch die Sonderpädagogik kommuniziert.
  • Die Schüler*innen des DaZ-Unterrichts bilden eine eigene Lerngruppe.
  • Die für den 9. und 10. Jahrgang angesetzten Klassenarbeiten werden geschrieben. Die Einzelregelungen werden separat mitgeteilt.

Über die den Unterricht betreffenden Regelungen hinaus haben wir folgende Vereinbarungen getroffen:

  • Die Betreuung für die Schüler*innen des 5. und 6. Jahrgangs wird fortgesetzt.
    Eine Betreuung von Schüler*innen der anderen Jahrgänge wird nur noch in äußersten Ausnahmefällen durch die Schulleitung nach vorherigen Antrag durch die Klassenleitung genehmigt.
  • Das Gebäude wird von Schüler*innen ausschließlich über den Schulhof betreten und über den Haupteingang wieder verlassen.
  • Auf dem gesamten Gelände ist zu jeder Zeit eine medizinische Maske zu tragen.
  • Die Hygiene- und Abstandsregeln sind unbedingt zu beachten.
  • In den Klassen ist eine feste Sitzordnung, die von den Schüler*innen eingehalten werden müssen.
  • Essen und Trinken ist während der Pause nur außerhalb des Gebäudes im Stehen oder Sitzen erlaubt.
  • Während der Pausen müssen alle Schüler*innen das Gebäude verlassen. Entsprechend der Witterungslage ist angemessene Schutzkleidung mitzuführen. „Regenpausen“ finden nicht statt.
  • Sollten Schüler*innen gegen die Sonderregelungen verstoßen, werden sie für den restlichen Schultag suspendiert.
  • Seit Anfang Januar ist die neue Handyordnung in Kraft. Genaueres wird in der ersten Unterrichtsstunde am 15.03. besprochen
  • Die Einverständniserklärung zur neuen „Nutzungsordnung für das digitale Arbeiten“ ist der Klassenleitung abzugeben. Durch die Öffnung des W-Lans für Schüler*innen muss dieser Vorgang zügig abgewickelt werden.
  • Eigene digitale Endgeräte können in der Schule eingesetzt werden. Dabei ist es wichtig, dass eigene Kopfhörer mitgebracht werden.
  • Die Ausgabe der digitale Leihgeräte hat begonnen. Sollten Sie noch ein digitales Endgerät für Ihr Kind benötigen, wenden Sie sich bitte an Ihre Klassenleitung.

Ihre Humboldtschule

Neue Nutzungsordnung für das digitale Arbeiten an der Humboldtschule

Nicht nur aufgrund der Corona-Pandemie nimmt das digitale Arbeiten an unserer Schule einen immer größeren Raum ein. Deswegen war es notwendig eine umfangreiche Nutzungordnung zu entwerfen, die hier als Datei angefügt ist.

Lesen Sie sich bitte die Nutzungsordnung genau durch. Anschließend drucken Sie bitte die jetzt folgende Einverständniserklärung aus und geben diese Ihrem Kind unterschrieben mit in die Schule.

Ihr Humboldtschule

Verein Utho Ngathi hilft in Südafrika

Hier ein aktueller Fernsehbeitrag über unseren Partnerverein Utho Ngathi und unseren langjährigen Projektpaten Andreas Wörster, der uns im vergangenen Jahr leider nicht wie üblich in der Schule besuchen konnte. Mit verschiedenen Spendenaktionen unterstützen wir trotzdem und gerade in Corona-Zeiten seine Arbeit im südlichen Afrika.

Wir hoffen auf ein Wiedersehen in diesem Jahr!

https://www1.wdr.de/nachrichten/westfalen-lippe/siegener-hilft-suedafrika-Utho-Ngahti-100.html

Am 22.02. beginnen wir mit einer neuen Herausforderung: Hybridunterricht für den 10. Jahrgang

Seit fast einem Jahr läuft Schule, aber immer anders. Nun ist es wieder einmal so weit. Gerade haben wir den digitalen Unterricht unter viel Einsatz aller Beteiligten auf die Bahn gebracht, folgt nun der nächste Schritt, die Kombination aus digitalem Unterricht und Präsenzunterricht, also Hybridunterricht.

Wir werden, wie in den zurückliegenden Monaten, gemeinsam unser Bestes tun, um diese Herausforderung zu meistern. Aber uns allen, Schüler*innen, Eltern und Lehrer*innen, sollte klar sein, dass wir unsere langjährigen Maßstäbe an Unterricht und Schule an die aktuelle Pandemiesituation anpassen müssen. Wenn wir weiterhin im guten Austausch miteinander bleiben, werden wir auch diese neue Situation bewältigen.

In einer gemeinsamen Sitzung von Schulleitung und Lehrerrat haben wir folgende Vereinbarungen zur Umsetzung des Wechselunterrichts für den Abschlussjahrgang getroffen:

  • Die Klassen des 10. Jahrgangs werden geteilt und im wöchentlichen Wechsel im Präsenzunterricht beschult. Die eine Hälfte nimmt über itslearning von zu Hause am Unterricht teil. Die andere Hälfte nimmt in der Schule am Unterricht teil. In der Folgewoche wechseln die Gruppen.
  • Die Aufteilung der Klassen und die Zuordnung zu den Wochen werden durch die Klassenleitung vorgenommen und zeitnah bekanntgegeben.
  • Die jeweils halbe Klasse bildet eine stabile Lerngruppe und wird entsprechend des Stundenplans unterrichtet. Eine Außendifferenzierung findet zur optimalen Vorbereitung auf die Zentralen Prüfungen in den Fächern Englisch und Deutsch statt. In Mathematik werden zwei Stunden vollständig digital unterrichtet. Der WP-Unterricht wird für alle Schüler*inne, unabhängig vom Lernort, digital unterrichtet.
  • Alle Schüler*innen, egal ob in der Schule oder zu Hause, benötigen für den Unterricht ein digitales Endgerät. In der Schule werden gerade die Voraussetzungen geschaffen, dass die Schüler*innen sich mit ihrem privaten digitalen Endgerät im schulischen W-Lan anmelden können. Die in der Schule arbeitenden Schüler*innen brauchen zudem einen Kopfhörer, da Teile des Unterrichts binnendifferenziert erteilt werden.
  • Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass der digitale Unterricht eine geschlossene Veranstaltung ist, an der nur die entsprechenden Schüler*innen teilnehmen dürfen. Sollten Eltern Interesse haben im Unterricht zu hospitieren, müssen sie dieses im Vorfeld bei den Fachlehrer*innen schriftlich per Mail beantragen. Irgendwelche Ton- oder Bildaufnahmen sind selbstverständlich untersagt.
  • Um die Kontakte möglichst gering zu halten, müssen sich die Schüler*innen während der Pausen entweder im Klassenraum oder zu zweit im Atrium aufhalten. Der Kiosk wird während der Pausen und in der Mittagszeit geöffnet sein, damit die Schüler*innen sich versorgen können.

Ihre Humboldtschule

Wie geht es ab dem 22.02. mit dem Unterricht an der Humboldtschule weiter?

Antworten auf diese Frage zu finden, ist momentan einer unserer vordringlichsten Aufgaben. Zwar gibt es seit dem 11.02. eine neue Schulmail aus dem Bildungsministerium mit entsprechenden Vorgaben, allerdings sind die dort definierten Gestaltungsräume so groß, dass wir in der kommenden Woche genau überlegen müssen, wie wir die Schule schrittweise wieder öffnen.

Klar ist, dass der Distanzunterricht für die Jahrgänge 5 – 9 zunächst bis zum 07.03. weitergeht. Eine Notbetreuung für die Jahrgänge 5 und 6 wird weiter angeboten und muss von den Eltern schriftlich beantragt werden (siehe unten).

Die Schüler*innen, die zurzeit wegen fehlender digitaler Geräte in der Schule sind, bleiben bis zur Ausgaben der Leihgeräte weiterhin in der Schule.

Die Schüler*innen, die aus anderen Gründen am Distanzunterricht in der Schule teilnehmen, werden weiterhin in der Schule betreut.

Die Schüler*innen des 10. Jahrgangs steigen ab dem 22.02. wieder in den Präsenzunterricht ein. Wie dieser Präsenzunterricht genau aussehen wird, kann zurzeit leider noch nicht genau gesagt werden, da in diesem Zusammenhang noch einige Frage geklärt werden müssen

Sobald wir Antworten auf diese Fragen gefunden haben, werden wir Sie und euch an dieser Stelle informieren.

Ihre Humboldtschule

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