Kennenlerntag 17.06.2021

Am 17.06.2021 war es nun endlich soweit: Die neuen 5er kamen zum Kennenlerntag in die Humboldtschule!

Die neugierigen und aufgeregten Noch-Viertklässler trafen um 16.00 Uhr mit ihren Eltern auf dem Schulhof der Humboldtschule ein. Dort wurden alle herzlich von der  Schulleitung begrüßt und in ihre neuen Klassen eigeteilt. Nach der Einteilung gingen die Schüler_innen mit ihren neuen Klassenlehrern in einen Klassenraum, wo es zu einem ersten Kennenlernen kam. Somit konnte die erste Aufregung der kleinen Großen genommen werden.

Währenddessen konnten die Eltern in der Aula die Gelegenheit nutzen die ersten Fragen zum Neubeginn beantwortet zu bekommen.

Wir haben uns alle sehr gefreut euch und Sie liebe Eltern nach der turbulenten Zeit persönlich kennenzulernen und fiebern einem schönen und spannenden Schulbeginn und Schuljahr entgegen.

Herzlichst Ihre Humboldtschule

Vielen Dank!

Im Namen der gesamten Humboldtschule möchten wir uns herzlich für diese liebe Geste bedanken.
Wir wissen es sehr zu schätzen und es hat uns allen ein Lächeln ins Gesicht gezaubert. Ihre Wertschätzung bedeutet uns viel.

Vielen Dank!

Ab dem 31.05. findet wieder „normaler“ Schulbetrieb mit allen Schüler*innen statt.

Das Bildungsministerium hat uns mitgeteilt, dass ab Montag, den 31.05. wieder alle Schüler*innen gleichzeitig in die Schulen kommen dürfen. Darüber freuen wir uns ohne zu vergessen, dass weiterhin besondere Regeln für den „normalen“ Schulbetrieb gelten müssen.

  • Auf dem gesamten Gelände der Humboldtschule besteht die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske. Nur in Ausnahmen dürfen jüngere Schüler*innen auch eine Alltagsmaske verwenden, wenn die medizinischen Masken zu groß sind.
  • Dienstags und donnerstags werden die Schnelltests durchgeführt. Die Teilnahme ist verpflichtend.
    Alternativ kann dienstags und donnerstags ein Bürgertestergebnis vorgelegt werden, das nicht älter als 48 Stunden sein darf.
    Von den Tests sind nur Schüler*innen befreit, die eine Genesenenbescheinigung vorlegen können, die nicht älter als 6 Monate sein darf.
  • Da es keinen Distanzunterricht mehr gibt, kann es keine zeitlich begrenzte Befreiung vom Präsenzunterricht mehr geben.
  • Der Unterricht findet wieder ganztägig – also auch am Nachmittag – statt.
  • Das pädagogische Betreuungsangebot entfällt entsprechend.
  • Auch Sportunterricht wird wieder vollumfänglich erteilt. Nach Möglichkeit soll der Sportunterricht draußen stattfinden. Da die Abstandsregeln in den Umkleidekabinen nicht zu gewährleisten ist, werden vorläufig lediglich Turnschuhe als Sportzeug benötigt.
  • Das Essen ist vormittags nur draußen erlaubt, da hierfür die Masken abgenommen werden müssen.
  • Ab dem 31.05. besteht wieder das Mittagessensangebot. Ab sofort kann das Essen über die bekannten Wege bestellt werden.

Ihre Humboldtschule

„Wir wollen Gerechtigkeit“

Unsere Schülerinnen und Schüler fordern Gerechtigkeit

Sehr geehrte Frau Gebauer,

wir, der Abschlussjahrgang der Humboldtschule in Halver, appelliert an Sie.
Wir und auch andere Abschlussjahrgänge des 10. Schuljahres haben einen extremen Nachteil aufgrund der Pandemie. Wir sind empört darüber, dass wir im Mai nun doch eine Zentrale Abschlussprüfung schreiben sollen, obwohl wir extrem abgespeckten Unterricht erfahren haben.

Es wäre für uns Schülerinnen und Schüler eine große Hilfe, wenn unsere Lehrerinnen und Lehrer in diesem Jahr die Abschlussprüfung stellen würden.
Es ist faktisch nicht möglich, eine Prüfung über etwas zu schreiben, über dessen Inhalt wir nicht unterrichtet werden konnten.
Der online-Unterricht war und ist unserer Meinung nach kein Ersatz für den Präsenzunterricht.
Es traten regelmäßig technische Probleme auf. Einige Schülerinnen und Schüler hatten wegen fehlender Ausstattung sogar gar keine Möglichkeit, am digitalen Unterricht teilzunehmen. Es gibt zwar mittlerweile digitale Leihgeräte, diese waren aber erst seit dem 3. März 2021 verfügbar. Zwar konnten Schülerinnen und Schüler ohne Endgerät in der Schule digital am Unterricht teilnehmen, allerdings hatten sie kaum Möglichkeiten, mit ihren Fachlehrerinnen und –lehrern regelmäßig zu sprechen. Selbst nach Wiederaufnahme des Wechselunterrichts finden große Teile des Unterrichts digital statt, da oberste Priorität ist, in festen Lerngruppen zu arbeiten. Somit kann kein Kursunterricht stattfinden, obwohl in einem Großteil unserer Fächer normalerweise äußerlich differenziert wird.
Durch Schwierigkeiten im Distanzunterricht haben sich die Leistungen einiger Schülerinnen und Schüler unverschuldet verschlechtert. Die Abschlussprüfung stellt somit eine große Hoffnung für uns dar, unsere Noten noch zu verbessern und zu einem guten Abschluss zu kommen.
Da die Qualität des Unterrichts sehr nachgelassen hat und trotzdem eine Zentrale Abschlussprüfung von uns verlangt wird, fragen wir uns, in welcher Weise es zu verantworten ist, dass die Abschlussklassen des vergangenen Schuljahres 2019/20, die viel kürzer als wir auf Distanz unterrichtet wurden, eine von den eigenen Lehrerinnen und Lehrern zusammengestellte Prüfung schreiben konnten, während diese Regelung nun nicht angewendet werden soll.

Wir fordern in diesem Punkt Gerechtigkeit.
Wir sind auf uns allein gestellt, und können nach dem mittlerweile dreimonatigen Lockdown – verbunden mit Homeschooling unter schwierigsten Voraussetzungen (Geschwisterkinder, fehlende technische Ausrüstung…) – nicht mehr mit den nun an uns gestellten Anforderungen mithalten.
Sie können nichts für die Pandemie, aber Sie haben die Möglichkeit, uns zu helfen. Deshalb appellieren wir an Sie, unseren Brief ernst zu nehmen und uns zu helfen. Wir fügen diesem Brief einen link bei, damit Sie sehen, wie viele Menschen uns unterstützen.
Deutschland braucht gut gebildete junge Menschen, damit es auch weiterhin ein gerechtes, demokratisches Land mit Meinungsfreiheit bleibt.

Mit freundlichen Grüßen und der Hoffnung auf Rückmeldung
Georgia Tsompani, Alina Mossavie, Nike Linden, Latifa da Rocha Baptista, Kadidiatou Schilinberg, Melissa Targan, Nils Reinhardt, Ogulcan Alkan und Elias Derksen, stellvertretend für den 10. Jahrgang der Humboldtschule Halver

Link für die Petition:

https://www.petitionen.com/zentrale_abschlussprufungen_2021

SIE ERHALTEN EINE BESTÄTIGUNGSMAIL. NUR WENN SIE DIESE BESTÄTIGEN IST IHRE UNTERSCHRIFT GÜLTIG!

Praktikum

Für die Schüler_innen des 9.Jahrgangs, die einen Praktikumsplatz finden, können diesen auch wahrnehmen .Wer keinen Praktikumsplatz hat kommt in den Unterricht! Für den Jahrgang 10 gilt weiterhin die Möglichkeit ein freiwilliges Prakitkum abzusolvieren.

Regelungen für die Schulöffnung ab dem 15.03.2021

In einer Besprechung unter Beteiligung des Lehrerrates, des Schulpflegschaftsvorsitzenden und der Schulleitung wurden nachfolgende Regelung zur Umsetzung der Schulöffnung ab dem 15.03. vereinbart und werden hiermit gültig.

  • Der Unterricht des 10. Jahrgangs wird in der Form weitergeführt, wie er bereits seit dem 22.02. vereinbart ist.
  • Die Klassen der Jahrgänge 5 – 9 werden geteilt.
    Im 5. Jahrgang werden die Klassen nach der Zugehörigkeit zu dem Kurs „Soziales Lernen“ bzw. „Informationstechnische Grundlagen“ geteilt.
    in den Jahrgängen 6,7 und 9 werden die Klassen nach der AT- und AH-Zugehörigkeit geteilt.
    Im 8. Jahrgang ergibt sich die Aufteilung durch die Einteilung für die Potenzialanalyse.
    Die Klassenleitung teilen diese Regelungen ihren Schüler*innen und den Eltern mit.
  • Der Wechsel der Gruppen zwischen Präsenz- und Distanzunterricht findet im Wochenrhythmus statt. Die Klassenleitung teilen den Schüler*innen und Eltern mit, wer wann in der Schule zu sein hat.
  • Der Unterricht wird als Hybridunterricht erteilt. Das bedeutet, dass ein Teil der Klasse in der Schule und der andere Teil zu Hause ist, aber inhaltlich dasselbe machen.
    Alle Klassen sind mit einer Konferenzkamera ausgestattet, die die Übertragung des Unterrichts ermöglicht. Die Ausnahme bildet hier das Fach Sport, der ausschließlich im Präsenzunterricht erteilt wird.
  • Eine Außendifferenzierung findet nicht statt.
  • Weil wir keine Außendifferenzierung durchführen dürfen, wird der WP-Unterricht, der Kunst-/Musikunterricht in Jg. 7 und die Lerninsel in den Jg. 8 und 9 ausschließlich über Aufgaben, die individuell bearbeitet werden müssen, erteilt. Videokonferenzen finden nicht statt.
  • Der Nachmittagsunterricht für die Jahrgänge 5 -9 findet in dieser Zeit nicht statt. Deswegen sind Hausaufgaben in allen Fächern möglich.
  • Der Trainingsraum und das Lernbüro bleiben geschlossen.
  • Die Förderschüler*innen Lernen des 9. Jahrgangs nehmen nicht am Präsenzunterricht ihrer Klassen teil, sondern werden durch die Sonderpädagogik unterrichtet oder nehmen am Distanzunterricht teil. Einzelregelungen wird durch die Sonderpädagogik kommuniziert.
  • Die Schüler*innen des DaZ-Unterrichts bilden eine eigene Lerngruppe.
  • Die für den 9. und 10. Jahrgang angesetzten Klassenarbeiten werden geschrieben. Die Einzelregelungen werden separat mitgeteilt.

Über die den Unterricht betreffenden Regelungen hinaus haben wir folgende Vereinbarungen getroffen:

  • Die Betreuung für die Schüler*innen des 5. und 6. Jahrgangs wird fortgesetzt.
    Eine Betreuung von Schüler*innen der anderen Jahrgänge wird nur noch in äußersten Ausnahmefällen durch die Schulleitung nach vorherigen Antrag durch die Klassenleitung genehmigt.
  • Das Gebäude wird von Schüler*innen ausschließlich über den Schulhof betreten und über den Haupteingang wieder verlassen.
  • Auf dem gesamten Gelände ist zu jeder Zeit eine medizinische Maske zu tragen.
  • Die Hygiene- und Abstandsregeln sind unbedingt zu beachten.
  • In den Klassen ist eine feste Sitzordnung, die von den Schüler*innen eingehalten werden müssen.
  • Essen und Trinken ist während der Pause nur außerhalb des Gebäudes im Stehen oder Sitzen erlaubt.
  • Während der Pausen müssen alle Schüler*innen das Gebäude verlassen. Entsprechend der Witterungslage ist angemessene Schutzkleidung mitzuführen. „Regenpausen“ finden nicht statt.
  • Sollten Schüler*innen gegen die Sonderregelungen verstoßen, werden sie für den restlichen Schultag suspendiert.
  • Seit Anfang Januar ist die neue Handyordnung in Kraft. Genaueres wird in der ersten Unterrichtsstunde am 15.03. besprochen
  • Die Einverständniserklärung zur neuen „Nutzungsordnung für das digitale Arbeiten“ ist der Klassenleitung abzugeben. Durch die Öffnung des W-Lans für Schüler*innen muss dieser Vorgang zügig abgewickelt werden.
  • Eigene digitale Endgeräte können in der Schule eingesetzt werden. Dabei ist es wichtig, dass eigene Kopfhörer mitgebracht werden.
  • Die Ausgabe der digitale Leihgeräte hat begonnen. Sollten Sie noch ein digitales Endgerät für Ihr Kind benötigen, wenden Sie sich bitte an Ihre Klassenleitung.

Ihre Humboldtschule

Neue Nutzungsordnung für das digitale Arbeiten an der Humboldtschule

Nicht nur aufgrund der Corona-Pandemie nimmt das digitale Arbeiten an unserer Schule einen immer größeren Raum ein. Deswegen war es notwendig eine umfangreiche Nutzungordnung zu entwerfen, die hier als Datei angefügt ist.

Lesen Sie sich bitte die Nutzungsordnung genau durch. Anschließend drucken Sie bitte die jetzt folgende Einverständniserklärung aus und geben diese Ihrem Kind unterschrieben mit in die Schule.

Ihr Humboldtschule

Verein Utho Ngathi hilft in Südafrika

Hier ein aktueller Fernsehbeitrag über unseren Partnerverein Utho Ngathi und unseren langjährigen Projektpaten Andreas Wörster, der uns im vergangenen Jahr leider nicht wie üblich in der Schule besuchen konnte. Mit verschiedenen Spendenaktionen unterstützen wir trotzdem und gerade in Corona-Zeiten seine Arbeit im südlichen Afrika.

Wir hoffen auf ein Wiedersehen in diesem Jahr!

https://www1.wdr.de/nachrichten/westfalen-lippe/siegener-hilft-suedafrika-Utho-Ngahti-100.html

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