Humboldtschule Halver

Ein Highlight im Winter – die Projektwoche der Humboldtschule

Vom 11.2. – 14. 2.19 fand die diesjährige Projektwoche in unserer Humboldtschule statt. An insgesamt 4 Vormittagen konnten die Schüler in gemischten Gruppen verschiedenste Projekte ausprobieren.

Im Angebot waren 17 verschiedene Angebote, die für jeden etwas boten. So gab es Näh- und Werkkurse, eine Schmuckwerkstatt und einen Raum, in dem Experimente – Boxen erstellt wurden, es wurden Alltagsgegenstände künstlerisch bearbeitet und alte Materialien in Neues verwandelt.

Für computerbegeisterte Schüler gab es die Möglichkeit sich eine virtuelle Traumschule zu bauen.

Für Schüler, die gerne etwas darbieten wollten, gab es das Theater- bzw. das Gesangsprojekt.

Englische Redewendungen wurden in „Holy Shit“ besprochen und aus verschiedenen Materialien zum „ Leben“ erweckt.

Auch die Küchen waren im Einsatz. Hier wurden sowohl in der Humboldtschule als auch in der GTS gesunde Kleinigkeiten hergestellt.

Für Rätselfreunde gab es das Projekt „Train the brain“. Dort wurde aber nicht nur gerätselt, sondern auch gespielt.

Ganz im Gegensatz dazu fanden sich viele Schüler im Projekt  „Alles dreht sich um den Ball“ und Badminton wieder.

Erwähnenswert auch die Gruppe, die in der gesamten Woche durch die verschiedenen Angebote ging, interviewte, fotografierte und daraus am Ende eine umfangreiche Projektzeitung entwickelte.

Am Donnerstag  dann der große Abschluss-Nachmittag, an dem alle Projekte vorgestellt wurden. Die Eltern unserer Schüler waren eingeladen und erschienen zahlreich, um die Ergebnisse der Woche zu bestaunen.

Um 15 Uhr wurde dann in diesem Rahmen im Mittagspausen-Betreuungsraum der neue Anbau der Schule feierlich vom Bürgermeister der Stadt Halver eröffnet.

Bei Kaffee und Kuchen des Schülercafes  im Foyer der Schule klang eine erfolgreiche Woche aus.

Allen , die zum Gelingen der Woche beigetragen haben, einen herzlichen Dank.

Humboldtschule mit Jahrgängen 5 und 6 bei den Kreismeisterschaften im Schwimmen

Am Dienstag, den 05.02.19, haben 8 Mädchen und 8 Jungen aus Jahrgängen 5 und 6 bei den „Kreismeisterschaften Schwimmen“ im Seilerseebad in Iserlohn teilgenommen.

Sowohl das Mädchen- als auch das Jungenteam belegte den dritten Platz.

Neben dem sportlichen Wettkampf stand das gemeinsame Erlebnis im Mittelpunkt, sodass alle Teilnehmer_innen erschöpft aber glücklich nach Hause fuhren.

Theaterstück „Schutzengel“ traf auf viel positive Resonanz

„An der Eichendorffschule hat ein Amoklauf stattgefunden. Unter den Opfern ist die 16-jährige Mia. Im Jenseits erstreitet sie sich eine zweite Chance: Sie darf zurück auf die Erde, 24 Stunden vor den Amoklauf – und darf versuchen, die Tat zu verhindern.
Ihr Problem: Sie hat keine Erinnerung mehr an diese letzten 24 Stunden und keine Ahnung, wer zum Täter werden wird. Gemeinsam mit ihrem linkischen Banknachbarn Sandro macht sie sich auf eine fieberhafte Suche nach dem Täter und seinem Motiv – und die Uhr tickt.“

Am Beispiel eines Amoklaufs thematisiert das Theaterstück „Schutzengel“  der Theatergruppe Sonni Maier aus Witten die verschiedenen Gewaltformen, die sich an Schulen zeigen: Körperliche Gewalt wie Prügeln, Abzocke und Bullying, aber auch subtilere Formen wie Mobbing, Ausgrenzung und Rassismus.
Das Theaterstück verdeutlichte  Themen, die der Humboldtschule wichtig sind: An einem gewalt- und mobbingfreien Schulklima kann jeder mitarbeiten – und muss es sogar! Nur durch einen respektvollen Umgang miteinander, durch gegenseitiges Achten aufeinander finden Gewalt- und Rachefantasien keinen Nährboden.

Dass dieses Thema bei den Schüler_innen des 7. und 8. Jahrgangs angekommen ist, zeigte sich insbesondere in dem sich der Vorführung anschließenden Feedbackgespräche. Hier beteiligten sich eine große Anzahl von Schüler_innen sehr aktiv.

Besonderen Dank geht in den Kinder-und Jugendschutz des Märkischen Kreises, der diese Veranstaltung ermöglichte.

Netzwerktreffen Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage

Am 14.11.2018 fand das Treffen des Netzwerkes ,,Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage´´ in der Jüdischen Gemeinde Bochum statt.

Da unsere Schule seit 2015 zu diesem Netzwerk gehört, haben auch wir als Schülervertretung an diesem Treffen teilgenommen.

Bei der Ankunft fiel uns auf, dass es vor der jüdischen Gemeinde eine hohe Polizeipräsenz gab. Dies führte uns schmerzlich vor Augen, dass es in Deutschland doch immer noch Menschen gibt, die aufgrund ihrer Religion und ihrer Herkunft  diskriminiert werden.

Gegen diese Missstände will unser Netzwerk ein Zeichen setzen. An diesem Tag wurden deshalb zahlreiche Projekte zu dem Thema von mehreren Schulen vorgestellt. Mit diesen Projekten wollen die Schulen den rassistischen und fremdenfeindlichen Äußerungen und Taten entgegenwirken. Sehr beeindruckend war, dass auch viele Prominente, wie beispielsweise die Sänger der Gruppe „Culcha candela“ an diesem Treffen teilnahmen, um unsere Projekte zu unterstützen.

Auch wir wurden in diesem Bereich weitergebildet und werden auch versuchen dies umzusetzen. Wir sind stolz darauf, dass rassistische und fremdenfeindliche Äußerungen Seltenheit an der Humboldtschule haben. Wir werden uns sehr darum bemühen, dass unsere Schüler und Schülerinnen lernen, sich nicht nur innerhalb, sondern auch außerhalb der Schule gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit jeglicher Form durchzusetzen und entgegenzuwirken.

Spendenübergabe an Utho Ngathi

Andreas Wörster und Masauso Piri vom Verein Utho Ngathi waren in der Humboldtschule zu Gast. Sie berichteten den Schüler_innen in beeindruckender Weise von ihrer Arbeit mit behinderten Kindern im südlichen Afrika. Die Schüler_innen nutzten die Gelegenheit und übergaben den beiden Vereinsvertretern eine Spende von 1500€ aus dem diesjährigen Sponsorenlauf für den Bau eines Spielplatzes.

Einschulungsfeier 30.08.18

Am 30.8.2018 war es endlich soweit: die neuen Fünfer wurden eingeschult.

Der Tag begann um 9 Uhr mit einem Gottesdienst in der Christus König Kirche unter dem Motto: „Willkommen an Bord „ .

In verschiedenen Ansprachen wurden Vergleiche zwischen der Schule und einem auf See befindlichen Schiff gezogen.  Alle Schüler-/innen bekamen am Ausgang eine Segenskarte überreicht und einen Schlüsselanhänger in Form eines Ankers.

Nach dem Ende des Gottesdienstes begaben sich alle Kinder mit ihren Eltern und Lehrern zur HBS. Dort begann gegen 10 Uhr eine kleine schulische Feier, bei der die Fünftklässler mit einem bunten Programm willkommen geheißen wurden.

Im Anschluss daran gingen die Schüler-/innen mit ihren Klassenlehrern in die Klassenräume. Währenddessen hatten die Eltern Zeit, Kaffee und Kuchen zu sich zu nehmen und miteinander ins Gespräch zu kommen.

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8er Klassenfahrt zum Bodensee

In der Woche vom 17.09. – 21.09.18 ging es für die 8b, 8c und 8e zum nach Friedrichshafen an den Bodensee.

Bei schönstem Spätsommerwetter lernten die Schülerinnen und Schüler die Region kennen.

Ein Ausflug ins Pfahlbaumuseum versetzte die Klassen bis in die Steinzeit zurück. Zurück in der Gegenward ging es dann noch in die Städte Meersburg und Friedrichshafen.

Einige Schülerinnen nutzten das schöne Wetter für einen Badeausflug im Bodensee.

Am Mittwoch stand eine Wanderung auf den Pfänder in Österreich an. 600 Höhenmeter waren zu überwinden um die Aussicht vom 1000m hohen Pfänder bei Postkartenwetter zu genießen.

Der Donnerstag sollte mit einer Schifffahrt nach Konstanz entspannter beginnen. Neben der Stadtbesichtigung von Konstanz, nutzten einige Schülerinnen und Schüler die Gelegenheit die Grenze in Schweiz zu Fuß zu überqueren.

Rundum waren am Ende alle von neuen Eindrücken und Aktivitäten begeistert sowie erschöpft.

Einige Fotographische Eindrücke:

 

 

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