Basketballaktion für Humboldtschüler

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Am vergangenen Freitag besuchte der Basketballtrainer Heikel Benmeftah die Humboldtschule, um die dortigen Fünftklässler für den Basketballsport zu begeistern.

Das Besondere an diesem Schnuppertraining war die Möglichkeit, von einem hauptberuflichen Basketballtrainer die ersten Basics dieses tollen Sportes erklärt zu bekommen.

Heikel Benmeftah ist Mitglied im Betreuerstab der deutschen Basketballnationalmannschaft und arbeitete dort unter anderem mit Weltstars wie Dirk Nowitzki zusammen.

Nach einer kurzen theoretischen Einführung in das Regelwerk, konnten die teilnehmenden Schüler verschiedene Übungen durchführen, um einen ersten Eindruck von diesem rasanten Teamsport zu gewinnen. Am Ende sahen Heikel Benmeftah und der betreuende Lehrer Herr Leidig ein packendes Basketballspiel mit vielen Körben.

Ermöglicht wurde diese tolle Aktion erneut durch den Förderverein der Humboldtschule.

 

 

Theaterausflug

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Am 28.Mai 2019 ist die Darstellen und Gestalten Gruppe des 8. Jahrgangs mit der Lehrerin Frau Meeman ins Theater nach Hagen gefahren. Die Vorstellung hieß „Fatboy“. Es hat am Ende allen gut gefallen, da es lustig gestaltet war und manche zum Nachdenken gebracht hat was Themen wie Mobbing und Vorurteile angeht.

In der Vorstellung ging es um zwei Freunde, die gemeinsam Musik machen wollten. Die Freundschaft ist eine besondere, da einer ein Außenseiter Typ und einer der coolere Typ ist. Am Mangel an Selbstvertrauten führt FatBoy Selbstgespräche, wobei ihn der lässige und selbstbewusste Kevin, der sich als DJ und Rapper versucht, belauscht. Er findet zum eigenen Erstaunen Gefallen an FatBoy und seiner verrückten und witzigen Dichtung. Über die gemeinsame Musik nähern sich beide an, jedoch unter Ausschluss der Öffentlichkeit natürlich, denn ein DJ darf ja nicht offiziell mit FatBoy befreundet sein. Bis ein Ereignis in der Schule beide dazu zwingt, eine Entscheidung zu treffen…..

 

Jugendschutzparcours


PHOTO-2019-05-28-09-07-11In Zusammenarbeit mit dem Jugendcafé Aquarium und dem Jugendamt des märkischen Kreises durchlief unser 7. Jahrgang insgesamt vier Stationen mit den Schwerpunkten:  Medien, Jugendschutzgesetz, Sucht und Konsum.

So bekamen die Jugendlichen das aktuelle Jugendschutzgesetz erklärt, durften im Bereich der Suchtprävention mithilfe einer Rauschbrille erleben, wie sich die Wahrnehmung unter Alkoholkonsum verändert und redeten über die Wirkung von Gewalt in Filmen und Videospielen.

Des Weiteren wurden sie über die Risiken und Gefahren des Alkohol- und Nikotinkonsumes aufgeklärt, der das Gehirn der Schüler negativ beeinflussen könne. Schulsozialarbeiterin Meike Angsmann veranschaulichte den Jugendlichen zudem, wie große Konzerne mit Werbung und Botschaften gezielt versuchen, Jugendliche in ihrem Konsumverhalten zu manipulieren.

Bei den Schülern kamen diese Parcours sehr gut an.  Jara (7c): „ Ich fand das mit den Drogen am besten, weil es interessant ist und viel erfahren habe, was ich nicht wusste. Und sehr gut fand ich auch das mit der Drogenbrille, weil man alles verschwommen sah. Fand es generell cool über was wir alles geredet haben.“

Projekttag „Vielfalt“

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Als Schule ohne Rassismus- Schule mit Courage besuchte die Klasse 7b gemeinsam mit Herrn Pantel am 22.5.2019 das Fußballmuseum in Dortmund. Auf spielerische Weise wurden den Schülerinnen und Schülern politische Bildung und zeitgeschichtliche Phänomene vermittelt.

Die Ziele Förderung von Toleranz, Respekt und Integration, Abbau von Vorurteilen und diskriminierendem Verhalten, Sensibilisierung im Umgang mit Vielfalt wurden in dem besuchten Workshop gefördert.

 

Herr Pantel war begeistert von der Umsetzung. Die Mischung zwischen dem interaktiven Museum, die Reflexion an die Ausstellung und an die Aktivphase auf dem Kleinspielfeld empfand er als gelungen.

 

 

 

Erstes Treffen des Gesprächskreis Humboldtschule

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Gesprächskreis Humboldtschule

(Eltern, Schüler_innen, Lehrer_innen, Gäste)

Wir tauschen uns aus, in ungezwungener Atmosphäre, über aktuelle Themen…

Themen am 15.05.2019 waren:

Mittagessen und Humboldtschule in der Öffentlichkeit

  • Sind die Portionen ausreichend?
  • Kann ich mein eigenes Essen in der Mensa essen?
  • Warum kriege ich nicht das, was ich bestellt habe?
  • Wieso wird nicht häufiger über die interessanten Aktionen berichtet?
  • Wir wollen als Schüler_innen Botschafter für unsere Schule sein
  • Offensive Öffentlichkeitsarbeit – Fakten statt Gerüchte!

Thema beim nächsten Treffen im Herbst:

individuelles Lernen

  • Warum diese Lerninsel?
  • Was heißt individuell?
  • Was ist der Unterschied zwischen Lernzeit und Lerninsel?

 

Ihr seid/ Sie sind herzlichst eingeladen!

Theaterstück „Schutzengel“ traf auf viel positive Resonanz

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„An der Eichendorffschule hat ein Amoklauf stattgefunden. Unter den Opfern ist die 16-jährige Mia. Im Jenseits erstreitet sie sich eine zweite Chance: Sie darf zurück auf die Erde, 24 Stunden vor den Amoklauf – und darf versuchen, die Tat zu verhindern.
Ihr Problem: Sie hat keine Erinnerung mehr an diese letzten 24 Stunden und keine Ahnung, wer zum Täter werden wird. Gemeinsam mit ihrem linkischen Banknachbarn Sandro macht sie sich auf eine fieberhafte Suche nach dem Täter und seinem Motiv – und die Uhr tickt.“

Am Beispiel eines Amoklaufs thematisiert das Theaterstück „Schutzengel“  der Theatergruppe Sonni Maier aus Witten die verschiedenen Gewaltformen, die sich an Schulen zeigen: Körperliche Gewalt wie Prügeln, Abzocke und Bullying, aber auch subtilere Formen wie Mobbing, Ausgrenzung und Rassismus.
Das Theaterstück verdeutlichte  Themen, die der Humboldtschule wichtig sind: An einem gewalt- und mobbingfreien Schulklima kann jeder mitarbeiten – und muss es sogar! Nur durch einen respektvollen Umgang miteinander, durch gegenseitiges Achten aufeinander finden Gewalt- und Rachefantasien keinen Nährboden.

Dass dieses Thema bei den Schüler_innen des 7. und 8. Jahrgangs angekommen ist, zeigte sich insbesondere in dem sich der Vorführung anschließenden Feedbackgespräche. Hier beteiligten sich eine große Anzahl von Schüler_innen sehr aktiv.

Besonderen Dank geht in den Kinder-und Jugendschutz des Märkischen Kreises, der diese Veranstaltung ermöglichte.

Netzwerktreffen Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage

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Am 14.11.2018 fand das Treffen des Netzwerkes ,,Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage´´ in der Jüdischen Gemeinde Bochum statt.

Da unsere Schule seit 2015 zu diesem Netzwerk gehört, haben auch wir als Schülervertretung an diesem Treffen teilgenommen.

Bei der Ankunft fiel uns auf, dass es vor der jüdischen Gemeinde eine hohe Polizeipräsenz gab. Dies führte uns schmerzlich vor Augen, dass es in Deutschland doch immer noch Menschen gibt, die aufgrund ihrer Religion und ihrer Herkunft  diskriminiert werden.

Gegen diese Missstände will unser Netzwerk ein Zeichen setzen. An diesem Tag wurden deshalb zahlreiche Projekte zu dem Thema von mehreren Schulen vorgestellt. Mit diesen Projekten wollen die Schulen den rassistischen und fremdenfeindlichen Äußerungen und Taten entgegenwirken. Sehr beeindruckend war, dass auch viele Prominente, wie beispielsweise die Sänger der Gruppe „Culcha candela“ an diesem Treffen teilnahmen, um unsere Projekte zu unterstützen.

Auch wir wurden in diesem Bereich weitergebildet und werden auch versuchen dies umzusetzen. Wir sind stolz darauf, dass rassistische und fremdenfeindliche Äußerungen Seltenheit an der Humboldtschule haben. Wir werden uns sehr darum bemühen, dass unsere Schüler und Schülerinnen lernen, sich nicht nur innerhalb, sondern auch außerhalb der Schule gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit jeglicher Form durchzusetzen und entgegenzuwirken.

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