Theaterstück „Schutzengel“ traf auf viel positive Resonanz

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„An der Eichendorffschule hat ein Amoklauf stattgefunden. Unter den Opfern ist die 16-jährige Mia. Im Jenseits erstreitet sie sich eine zweite Chance: Sie darf zurück auf die Erde, 24 Stunden vor den Amoklauf – und darf versuchen, die Tat zu verhindern.
Ihr Problem: Sie hat keine Erinnerung mehr an diese letzten 24 Stunden und keine Ahnung, wer zum Täter werden wird. Gemeinsam mit ihrem linkischen Banknachbarn Sandro macht sie sich auf eine fieberhafte Suche nach dem Täter und seinem Motiv – und die Uhr tickt.“

Am Beispiel eines Amoklaufs thematisiert das Theaterstück „Schutzengel“  der Theatergruppe Sonni Maier aus Witten die verschiedenen Gewaltformen, die sich an Schulen zeigen: Körperliche Gewalt wie Prügeln, Abzocke und Bullying, aber auch subtilere Formen wie Mobbing, Ausgrenzung und Rassismus.
Das Theaterstück verdeutlichte  Themen, die der Humboldtschule wichtig sind: An einem gewalt- und mobbingfreien Schulklima kann jeder mitarbeiten – und muss es sogar! Nur durch einen respektvollen Umgang miteinander, durch gegenseitiges Achten aufeinander finden Gewalt- und Rachefantasien keinen Nährboden.

Dass dieses Thema bei den Schüler_innen des 7. und 8. Jahrgangs angekommen ist, zeigte sich insbesondere in dem sich der Vorführung anschließenden Feedbackgespräche. Hier beteiligten sich eine große Anzahl von Schüler_innen sehr aktiv.

Besonderen Dank geht in den Kinder-und Jugendschutz des Märkischen Kreises, der diese Veranstaltung ermöglichte.

Netzwerktreffen Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage

Netzwerktreffen SoR

Am 14.11.2018 fand das Treffen des Netzwerkes ,,Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage´´ in der Jüdischen Gemeinde Bochum statt.

Da unsere Schule seit 2015 zu diesem Netzwerk gehört, haben auch wir als Schülervertretung an diesem Treffen teilgenommen.

Bei der Ankunft fiel uns auf, dass es vor der jüdischen Gemeinde eine hohe Polizeipräsenz gab. Dies führte uns schmerzlich vor Augen, dass es in Deutschland doch immer noch Menschen gibt, die aufgrund ihrer Religion und ihrer Herkunft  diskriminiert werden.

Gegen diese Missstände will unser Netzwerk ein Zeichen setzen. An diesem Tag wurden deshalb zahlreiche Projekte zu dem Thema von mehreren Schulen vorgestellt. Mit diesen Projekten wollen die Schulen den rassistischen und fremdenfeindlichen Äußerungen und Taten entgegenwirken. Sehr beeindruckend war, dass auch viele Prominente, wie beispielsweise die Sänger der Gruppe „Culcha candela“ an diesem Treffen teilnahmen, um unsere Projekte zu unterstützen.

Auch wir wurden in diesem Bereich weitergebildet und werden auch versuchen dies umzusetzen. Wir sind stolz darauf, dass rassistische und fremdenfeindliche Äußerungen Seltenheit an der Humboldtschule haben. Wir werden uns sehr darum bemühen, dass unsere Schüler und Schülerinnen lernen, sich nicht nur innerhalb, sondern auch außerhalb der Schule gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit jeglicher Form durchzusetzen und entgegenzuwirken.

Unser Tag der offenen Tür am 8.11.2018

Auch in diesem Jahr präsentierte sich die Humboldtschule Halver an einem Tag der offenen Tür vielen interessierten Eltern von Schülern, die bereits die Schule besuchen und denen, die sie erst noch kennenlernen wollten.
Bereits im Foyer wurde man von einem Schüler-Lehrer-Gespann empfangen, das später dafür sorgte, dass alle Besucher überall hinfanden.
Nach einer kurzen offiziellen Begrüßung durch die Schulleitung konnten Eltern und Schüler ihren Rundgang durch die Schule starten.
In allen Fächern wurden Angebote gemacht, zur Information oder auch zum Mitmachen.
So konnte man z.B. in der Küche im Rahmen von Arbeitslehre Hauswirtschaft Obstspieße selbst herstellen und genießen.
Gleich nebenan hatte sich das Cafe Parisienne des Französischkurses eingerichtet. Selbstgemachte Crepes waren der Renner des Tages.
Auch im Fach Arbeitslehre Technik und in Sport war Mitmachen erwünscht.
Zudem gab es kurze Einblicke in reale Unterrichtsstunden sowie Informationen zum Gemeinsamen Lernen, zum Lernbegleiter und anderen typischen Sekundarschulmerkmalen.
In der Aula wurde eine öffentliche Probe im Fach Darstellen und Gestalten abgehalten und im Foyer konnte man selbst Buttons bedrucken, sich über das Afrika-Projekt der Humboldtschule informieren und mit dem Förderverein ins Gespräch kommen.
Wer dann durch all diese Aktionen hungrig geworden war, wurde ebenfalls im Foyer mit einem großen Kuchenbuffet erfreut, das einige Schülerinnen der 8e hervorragend betreuten.
So konnten alle im Schülercafe den Tag gemütlich bei Kaffee und Kuchen ausklingen lassen.

Ein Dank an alle, die dafür gesorgt haben, dass der Tag der offenen Tür ein Erfolg wurde.DSC_0503

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Spendenübergabe an Utho Ngathi

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Andreas Wörster und Masauso Piri vom Verein Utho Ngathi waren in der Humboldtschule zu Gast. Sie berichteten den Schüler_innen in beeindruckender Weise von ihrer Arbeit mit behinderten Kindern im südlichen Afrika. Die Schüler_innen nutzten die Gelegenheit und übergaben den beiden Vereinsvertretern eine Spende von 1500€ aus dem diesjährigen Sponsorenlauf für den Bau eines Spielplatzes.

8er Klassenfahrt zum Bodensee

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In der Woche vom 17.09. – 21.09.18 ging es für die 8b, 8c und 8e zum nach Friedrichshafen an den Bodensee.

Bei schönstem Spätsommerwetter lernten die Schülerinnen und Schüler die Region kennen.

Ein Ausflug ins Pfahlbaumuseum versetzte die Klassen bis in die Steinzeit zurück. Zurück in der Gegenward ging es dann noch in die Städte Meersburg und Friedrichshafen.

Einige Schülerinnen nutzten das schöne Wetter für einen Badeausflug im Bodensee.

Am Mittwoch stand eine Wanderung auf den Pfänder in Österreich an. 600 Höhenmeter waren zu überwinden um die Aussicht vom 1000m hohen Pfänder bei Postkartenwetter zu genießen.

Der Donnerstag sollte mit einer Schifffahrt nach Konstanz entspannter beginnen. Neben der Stadtbesichtigung von Konstanz, nutzten einige Schülerinnen und Schüler die Gelegenheit die Grenze in Schweiz zu Fuß zu überqueren.

Rundum waren am Ende alle von neuen Eindrücken und Aktivitäten begeistert sowie erschöpft.

Einige Fotographische Eindrücke:

 

 

Einstieg in die Studien- und Berufsorientierung

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Einladung zur Auftaktveranstaltung

„Studien- und Berufsorientierung an der Humboldtschule“

Wie die Zeit rast. Schon ist mehr als die Hälfte der Schulzeit für die ersten Schüler_innen an der Humboldtschule vorbei. Nun heißt es,  sich langsam aber sicher auf die nächsten Schritte des Lebens vorzubereiten:  der Übergang von der Sekundarstufe I in eine Berufsausbildung oder in eine weitere schulische Bildung.

Am Dienstag, dem 09.10., um 18 Uhr

haben wir Vertreter des Anne-Frank-Gymnasiums, des Berufskollegs Technik, des Gertrud-Bäumler-Berufskollegs und des Eugen-Schmalenbach-Berufskolleg sowie einen Vertreter der Bundesagentur für Arbeit in unsere Aula eingeladen, um den Schüler_innen  und den Eltern des 8. Jahrgangs einen Überblick über die vielfältigen Angebote zu geben. Darüber hinaus wird die Landesinitiative „Kein Abschluss ohne Anschluss“ vorgestellt, die die wesentlichen Elemente der schulischen Studien- und Berufsorientierung beinhaltet.

 

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